Kurzer BlogTipp…
ganz kurz am Rande. Unter KreditWeblog.de ist ein Blog von einem Freund gestartet. Vorbeischauen schadet nicht
Gruß an Steffen
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Gruß an Steffen
Neben dem Zweck der Familienabsicherung im Todesfall bietet die Kapitallebensversicherung und die fondsgebundene Lebensversicherung auch die Möglichkeit des Kapitalaufbaus für das Alter.
Bei der Kapitallebensversicherung wird eine festgelegte Raten bis zu einem vertraglich geregelten Zeitpunkt eingezahlt. Diese Beiträge werden mit einem Garantiezins verzinst. Nach Ablauf des Vertrags kann die Summe einmalig oder als Rente ausgezahlt werden.
Bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung werden die Beiträge in Fonds investiert. Im Vergleich zur Kapitallebensversicherung ergebe sich dardurch natürlich höhere Renditechancen. Aber mit dem Investment in Fonds steigt auch das Risiko, dass die Kurs fallen und somit die Rendite schlechter ausfällt.
Nachdem Lebensversicherung 2004/2005 aufgrund der vollständigen Besteuerung an Attraktivität verloren haben, haben Sie nun aufgrund der Abgeltungssteuer wieder an Bedeutung gewonnen.
Ob sich eine Lebensversicherung zur Altervorsorge lohnt, muss jeder anhand seiner individuellen Situation entscheiden und ggf. mit anderen Optionen, wie der Riester- oder Rürup-Rente vergleichen.
Egal für welches Modell man sich entscheidet. Wichtig ist, dass man zuvor immer eine Anbietervergleich macht.
Es gibt allerdings eine Alternative zu den klassischen Baufinanzierungen, die Rede ist von einem Fremdwährungsdarlehen. Bei dieser Variante wird der zur Finanzierung der Immobilie benötigte Kredit in einer Fremdwährung aufgenommen. Mittlerweile werden Fremdwährungsdarlehen in Deutschland immer beliebter, in Österreich hat sich diese Form der Immobilienfinanzierung schon längst etabliert.
Dem Darlehensnehmer bietet ein in einer fremden Währung aufgenommenes Darlehen diverse Vorteile im Vergleich zu den klassischen Finanzierungsprodukten. In der Regel handelt es sich bei einem Fremdwährungsdarlehen um eine endfällige Finanzierung, wobei das geliehene Geld in US Dollar, Schweizer Franken oder auch japanischen Yen aufgenommen wird. Anschließend erfolgt eine Umrechnung des Darlehensbetrages in Euro zu dem am Tag des Vertragsabschlusses gültigen Umrechnungskurs.
Während der Laufzeit des Fremdwährungskredites zahlt der Kreditnehmer nur die Zinsen. An dieser Stelle wirken sich natürlich die im Vergleich zu Deutschland niedrigeren Zinssätze in Japan, in der Schweiz oder den USA positiv auf die monatliche Ratenzahlung aus. Anstatt der bei den klassischen Finanzierungen üblichen monatlichen Tilgung zahlt der Kreditnehmer einen festen monatlichen Betrag beispielsweis in eine Lebensversicherung, die am Ende der Laufzeit zur Tilgung des Fremdwährungsdarlehens genutzt wird.
Neben den niedrigen Zinsen bietet ein Fremdwährungsdarlehen auch noch einen zweiten für den Kreditnehmer positiven Aspekt. Im Idealfall kann der Kreditnehmer sehr viel Geld bei der Rückzahlung sparen, wenn nämlich die Fremdwährung im Laufe der Zeit im Vergleich zum Euro an Wert verliert.
Allerdings birgt eine Finanzierung über eine Fremdwährung auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Sollte der Euro während der Laufzeit des Darlehens im Vergleich zur Fremdwährung an Wert verlieren, muss der Kreditnehmer weitaus mehr Geld als bei einer klassischen Finanzierung zurückzahlen. Allerdings kann dieses Umrechnungsrisiko durch eine vertraglich vereinbarte Zinsobergrenze, dem sogenannten Zins-Cap, weitgehend ausgeschaltet werden.
Dennoch ist nicht garantiert, dass die Anleger während des Fondssparens auch einmal Verluste dergestalt zu verkraften haben, dass ihre Anteile weniger Wert sind als die eingezahlte Summe. Ein weiterer Nachteil beim Fondssparen besteht darin, dass der Anleger nicht jederzeit an seine Anteile herankommt um sie zu verkaufen.
Aber dennoch überwiegen beim Fondssparen die Vorteile. So haben die Fondsgesellschaften Sparpläne für jede Lebenssituation entworfen. Dabei ist von der Altersvorsorge bis zur einfachen Geldanlage alles möglich, zumal die monatliche Mindestsparrate mit 25 € recht niedrig bemessen ist. Und wer seine vermögenswirksamen Leistungen in einen Fondssparplan einzahlt, der muss meist nicht einmal einen Eigenanteil leisten.
Im Zuge der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge hat der Anleger nunmehr auch die Möglichkeit, seinen Sparbeitrag in einen Riester-Fondssparplan einzuzahlen. Hier ist der Vorteil, dass nicht nur die staatlichen Zulagen in diesen Sparplan einfließen, sondern dass die Investmentgesellschaften verpflichtet sind, mindestens die eingezahlten Beiträge inklusive aller Zulagen zu garantieren.
mit Finstar möchte ich einen neuen Themen und Info-Blog zu verschiedenen Verbaucher- und Produktthemen aus dem Finanzbereich starten. Hier findet Ihr unabhängige Info zu verschiedenen Finanzprodukten. Hintergründe, Kritik, Vorteile und Nachteile zu Geldanlagen, Versicherungen und vielem mehr.
Ich freue mich auf eine informative und Interessante Zeit!